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Beitrag von Gast am Mi 09 Jun 2010, 18:12

Hi Leute,
in dieser Off-Topic geht es darum, Texte zu sammeln, die Games, Internet, Games im Internet etc unterstützen/positiv bewerten.
Immer ein Thema angeben, wenn vorhanden bitte auch Quelle.
Ist aber schön wenn ihrs selber schreibt =P

Mein Thema hab ich halb gelinkt halb saelber gebaut
(ich hab das alles getippt!)
müsst ihr nicht lesen, es geht drum mal ganz viele argumente zusammen zu haben etc
könnt ihr aber gern würd mich freuen


Geborgenheit

Computerspiele: der Untergang des Abendlandes? Im Gegenteil. Für manche Fans bieten sie nicht nur eine angenehme eigene Welt, sondern auch ganz neue Formen sozialer Kontakte.
Bekenntnisse eines Gamers.

Ich bin Computerspieler. Vielen Dank, dass Sie nicht sofort das Sozialamt rufen oder ein Sondereinsatzkommando der Polizei - mir geht es gut, danke, und ich habe auch nicht vor, Amok zu laufen. Ich will nur etwas klar stellen. Ich bin nicht einsam. Ich bin nicht Hyperaktiv. Ich bin kein sozialer Krüppel. Ich bin nur ein Online-Computerspieler.
Ich betone das so deutlich, weil nach Ansicht vieler Medien und etlicher Menschen, die sich Experten nennen, Computerspieler angeblich genau das sind: eine Horde trauriger Gestalten, die Probleme haben - in der Schule, in ihren Beziehungen, eigentlich im ganzen Leben. Ich lese immer wieder windige Studien, die wie eine Krankenakten klingen: Computerspiele, womöglich noch im Internet, oh Gott, da sind Konzentrationsmangel, soziale Isolation und Sinnesüberreizung die Folge, die wahlweise zu Antriebsschwächen oder zu aggressiven Reaktionen im Alltag führen! Glaubt man diesen "Experten", ist zwar noch nicht engültig erwiesen, ob wir Computerspieler nun bemitleidenswerte Trottel oder doch furchterregende Zombies sind, eines sind wir aber sicher: eine Gefahr. Ich habe es so satt.
Mich ärgert dabei nicht die Kritik an sich. An vielen Computerspielen gibt es etwas zu kritisieren, genauso wie an vielen Büchern, Filmen oder dem Fernsehprogramm. Mich ärgert die Haltung, die hinter dieser Kritik steht: eine Ignoranz, die nicht einmal den Versuch macht zu begreifen, was im Internet und den Spielen dort geschieht - das Entstehen einer neuen Kultur.
Ich spiele zum Beispiel RuneScape. Dieses Computerspiel ist ein MMORPG, das steht für das Wortungetüm "Massively Multiplayer Online Role-Playing Game" und bedeutet eine neue Form des Spielens: alle zusammen, alle Gleichzeitig, in einem nie endenden Spiel, das sich online in von Computern erstellten Fantasiewelten zuträgt - und in dem jeder Spieler seine Spielfigur in bislang unbekanntem Maße selbst gestalten und entwickeln kann. RuneScape, das als Fantasy-Spiel in einer Mittelalterlichen Welt voller Gefahren und Abenteuer angesiedelt ist, hat den Ruf, die Möglichkeiten eines MMORPG so radikal zu nutzen wie wenige andere Spiele: Jeder Spieler kann mit jedem anderen Spieler auf dieser Welt interagieren; die Preise aller Gegenstände und somit der Handel, Story und Kriegsführung, alles liegt in den Händen der Spieler.
Darin liegt die Faszination: Mein Agieren als einzelner Charakter auf dieser Welt kann nicht nur Auswirkungen auf Millionen anderer Spieler haben, sondern auch auf den weiteren Verlauf dieser Welt - damit sprengen Spiele wie RuneScape das Muster, nach dem Unterhaltung lange funktionierte. Ich bin jetzt beide Seiten der bisherigen Unterhaltungsmedien: Einerseits erlebe ich wie ein klassischer, passiver Medienkonsument die Geschichte der Welt von RuneScape, andererseits bin ich diese Geschichte aber auch als handelnder Akteur, der ihren Lauf umändern kann. Wäre RuneScape ein Buch, würde ich es zugleich lesen und selbst fortschreiben - eine faszinierende Konstellation, was sicher auch die Fundamentalisten unter den Computerspiel-Kritikern verstehen: Bücher wie "Die Unendlich Geschichte" oder "Tintenherz" folgen der gleichen Grundidee. Egal, wie gefesselt ich der "Unendlichen Geschichte" aber folge, ich bleibe immer passiver Leser, In RuneScape bin ich in der Tat Teil der Geschichte, die ich erlebe.
Interessanterweise erzwingt diese Komplexität des Spiels von seinen Spielern etwas, was sie den gängigen Vorurteilen nach gar nicht haben: ein hohes Maß an sozialer Interaktion. Ich allein kann versuchen, General Graador, einen General der Götterkriege, zu besiegen. Ich werde mit meiner Kampfstufe scheitern. Ich brauche Hilfe. Auch zu diesem Zweck tragen sich Spieler gegenseitig in ihre "Freundesliste" ein, die einen örtlich unbegrenzten Chat erlaubt, und schließen sich dann wiederum zu Clans zusammen, die über E-Mails, Internet-Sprachdienste und Chatforen Kontakt halten, um Kampf-Events, Clamkämpfe, Feiern und andere Dinge zu organisieren.
Was am Ende herauskommt, sind neue Formen sozialer Kontakte - eine ganz eigene Art der Geborgenheit. Ich zum Beispiel bin Mitglied eines deutschen Clans, der mit einem anderen verbündet ist. Die Mitglieder sind größtenteils deutscher und österreichischer Nationalität. Wir werden bald ein großes "Megaevent" mit inzwischen 6 anderen Clans organisieren, und es werden wöchentlich mehr. Die Idee kommt von einem anderen Mitglied, ich darf sie ausführen, das ist mein Job in dieser Vereinigung.
Ich kenne die meisten dieser Menschen nicht mit ihren echten Namen. Ich kenne nur ihre Charaktere. Und ich kenne unsere gemeinsame Geschichte in der großen Geschichte von RuneScape: Wie sich der Clan aus 3 zerfallenen Clans erhob, wie sich mehr und mehr Mitglieder beworben, wie ich zum Beispiel Eventmanager wurde, wie der Clan vor kurzer Zeit fast geschlossen wurde und einer der beiden Gründer uns verließ. Ist das Freundschaft? Wenn, dann nicht auf herkömmliche Art. Sieht so soziale Isolation aus? Sicher nicht.
Gern läse ich in den Medien einmal etwas über diese Spannungsfelder in der neuen Art des Spielens. Passiert aber nie. In Sachen Computerspiele ist immer nur Weltuntergang. Ich weiß nicht, woher diese Ablehnende Ignoranz gegenüber Computerspielen kommt. Vielleicht haben ältere Menschen Angst vor der Faszination, die Computerspiele auf jüngere Menschen ausüben? Vielleicht verstehen sie nicht, dass die ihnen bekannte Palette von Medien wie Bücher, Radio, Fernsehen um eine Dimension erweitert wird, die Unterhaltung neu definiert? Vielleicht pflegen sie nur einen verkrampften Kulturpessimismus?
Ich weiß es nicht. Ich weiß nur eines: Diese herablassenden Kritiker werden noch staunen. Ich zähle zwar nicht zu der Generation, die im Gleichtakt mit Computern und ihren Spielen groß geworden ist: C64, Atari, PC, Konsolen, es war ein langer Weg von Daddeleien in Schwarz-Weiß wie "Pong" bis zur alternativen Realitäten wie RuneScape. Ich kann mich nicht an diesen Weg erinnern, der vielleicht einmal als die Stummfilm-Phase der Computerspiele in die Geschichte eingehen wird. Ich kann mich eigentlich gar nicht mehr an die über die herablassenede Haltung gegenüber Computerspielen ärgern. Jüngere Menschen in meinem Alter hatten das Glück, gleich mit Spielen wie "Civilization", "Mass Effect" oder "Grand Theft Auto" aufzuwachsen, kennen nur noch eine Welt, in der Computerspiele die Krone der Unterhaltungsmedien sind. Einzig die verklemmte Einstellung meiner Eltern bringt mich wirklich dazu, dass es mich so sehr nervt, wieder einmal eine "seriöse Studie" über Computerspiele und ihre Benutzer zu lesen. Menschen in meinem Alter werden sich über Ignoranz nicht mehr ärgern. Sie werden nur noch darüber lachen.

Dieser Text stammt zu großen Teilen aus dem SZ Magazin des 29sten Aprils 2010 (Nummer 17); modified by KT6
I believe. Surprised


Zuletzt von Kampfteddy6 am Fr 09 Jul 2010, 11:15 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Beitrag von Black am Mi 09 Jun 2010, 18:34

Ich hab den text gelesen und der ist richtig geil Shocked
Trifft alles vollkommen zu =o

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Beitrag von Gast am Mi 09 Jun 2010, 18:44

nicht wahr?
Very Happy

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Beitrag von Gast am Mi 09 Jun 2010, 19:38

perfekter Text KT denn müsste man ya schon fast veröffentlichen O_o

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Beitrag von Gast am Mi 09 Jun 2010, 20:18

heheheheh ......
Razz

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Beitrag von fastufurious am Mi 09 Jun 2010, 20:29

wansins text so sollte ich das mal meiner mutter zeigen oder sagen weil die ist so eine die so wie im text ist auf sowas hab ich gewartet
sonst hab ich immer gesagt zu meiner mutter:"vllt macht es mir einfach nur spaß den ganzen tag vordem pc zu sitzen , auserdem sitzt du den ganzen tag nach der arbeit meistens vorm fernseher".
aber sie will das irgendwie nicht einsehen das ich beim spielen spaß hab und mir das gelaber von ihr dann egal ist, Very Happy

aber der text ist echt klasse!!!!!

ich sag mal und denke auch das die meisten amokleufer ...

1.) keine freunde haten aber wirklich gar keine und ständig verarscht bzw gemoppt werden und von den eltern nicht ernst genommen werden

2.)das sotziale umfeld das wenn mann bei gewaltätigen elter auf wächst oder überhaupt ohne eltern und in einem schlechten umfeld von freunden die einen überreden was verboten was zu tun wie drogen, gewalt diebstahl...

Meiner meinung nach würde ich sagen die krittiger wollen uns pc spielern es mieß machen oder einfach nur nicht war haben das man vor einem gerät spaß haben kann un einfach auch abschalten und einfach spielen zumm entspannen, und wenn sie sich selber nicht aus kennen heißt es immer scheiß pc's Mad

allen alten leute muss man zeigen wie ein handy funkt und wie ich auf websites komme
muss z.b für meine mutter manchmal was auf ebay suchen oder fotos auf einen speicherkarte laden wobei mann lediglich die fotos angeklickt auf die speicherkarte rüber ziehen muss mehr nicht... -.-"
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Beitrag von Gast am Do 10 Jun 2010, 23:03

Wo du recht hast

Nur zur errinnerung: ihr könnt hier auch texte über ignoranz und co posten

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Beitrag von Gast am Fr 11 Jun 2010, 06:57

ZU den Amokläufern

Wir ham 1nen in unsrer Klasse der zu 10% Amokläufer wird oder zu 90% selbstmörder

Najadie ganze Klasse wettet auf 3en Jahrgang sind noch 2 Jahre

Aber der is so Typisch Mobbing opfers sieht aus wien Jugo hatn altes EM 2008 Cap auf und zieht sich kacke an ^^

Ps: Der will mich Umbringen/Anzeigen

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Beitrag von Gast am Fr 11 Jun 2010, 13:46

niceeee <.<

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Beitrag von Taucher am Fr 11 Jun 2010, 16:04

hamma geile sache ey, so siehts bei mir auch aus ich zocke gerne und laufe auch kein amok^^

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Beitrag von Gast am Sa 03 Jul 2010, 22:07

*bump*

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Beitrag von Arag am Sa 03 Jul 2010, 23:39

Facebook Account löschen – ein Ding der Unmöglichkeit?

Ich meldete mich bei Facebook an, hatte aber nach einiger Zeit genug davon. Ich versuchte, meinen Account zu löschen.
Als erstes, was auch am logischsten ist, versuchte ich es bei den Konto-Einstellungen. Dort fand ich aber nur deaktivieren, was überhaupt nichts bringt. Das Konto und alle Informationen bleiben erhalten. Durch einfaches einloggen kann man es wieder rückgängig machen.

„Facebook nützt dir wahrscheinlich mehr, wenn du Kontakt zu weiteren Freunden aufnimmst. Probiere unseren Freundefinder zu sehen, wen du bereits auf der Seite kennst.“
Facebook-Zitat beim Deaktivieren eines Kontos.

Nach eine der 15. frustrierendsten Minuten meines Lebens gab ich schließlich auf. Ich begann im Internet zu recherchieren. Am Anfang fand ich nur weitere Facebook-Schicksale, die alle aus Facebook heraus wollen.

(…)
Leicht ernüchtert wollte ich meinen Account wieder löschen.
Erste Erkenntnis: Man kann den Account nicht löschen!
Wie bitte? Facebook verkauft das ganze natürlich nicht als Mangel, sonder als Feature. Man kann seinen Account “deaktivieren” und wenn man sich wieder einloggt, ist alles wie vorher. W-T-F? Wieso nennen sie die Option nicht einfach “logout“? Die könnte ich dann anklicken, wenn ich ein Logout wünschen würde. Wünsche ich aber nicht. Ich will löschen.
(…)
Eine weitere Suche bei Google offenbarte mir, dass es wohl möglich sei, den Account von einem Mitarbeiter nach einer Beschwerde unter privacy@facebook.com löschen zu lassen. Diese Info kam wohlgemerkt von einem ebenfalls frustrierten User, nicht etwa aus der FAQ von Facebook. Desweiteren teilte dieser User mit, dass dies wohl nur möglich sei, wenn der Account vollkommen leer sei, sich also keinerlei Bilder etc. mehr darin befänden (verstehe das, wer will. Ich nicht)
(…)
24 Stunden später war die Antwort im Postfach. Der Text war natürlich nur der Standardtext, der mich darauf hinwies, dass die Deaktivierung ein tolles Feature sei. Falls ich möchte, dass der Account endgültig gelöscht wird, solle ich ihn bitte leerräumen und mich melden.
(…)
Matthias Derer: Mein Leid mit Facebook. 06. Juli 2007.
URL: http://wp.gotbrain.de/archives/35-mein-leid-mit-facebook Stand: 12.05.10














Nach einiger Zeit fand ich auch eine Anleitung zum Löschen des Accounts

Es gibt Möglichkeiten sein Facebook-Konto endgültig zu löschen und nicht nur zu deaktivieren.

1. Unten rechts auf der Facebook Startseite auf „Hilfe“ klicken (erscheint nur, wenn man nicht angemeldet ist).
2. In diesem Hilfebereich auf „Privatsphäre“ klicken.
3. Auf „Deaktivieren und löschen.“ klicken.
4. Danach auf „Ich möchte mein Konto dauerhaft löschen.“.
5. Beim zweiten Textabsatz auf das blaue mit dem Hyperlink versehene „hier“ klicken.
6. Sich anmelden und den Anweisungen folgen.
Yahoo Nutzer “John”: Wie kann ich mein Facebook-Konto löschen? Vor 7 Monaten.
URL: http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20091025085513AAUe2nS Stand: 12.05.10

Ebenfalls vielen Dank von mir! Bin fast schon verzweifelt irgendwo einen Link zu finden.
Aus eigener Erfahrung kann ich mit Gewissheit behaupten, Daten die ihr einmal im Internet veröffentlicht habt, werden NIEMALS gelöscht!
Sie werden vielleicht nicht mehr angezeigt ... Gelöscht, NEIN!
Es ist nicht leicht, gelöscht ist es sicher nicht, nur die Links zu dir werden gelöscht.
Die Fotos, Kommentare etc. werden von Facebook behalten!!!

(c) by Alex Müller (ich)
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Beitrag von Gast am So 04 Jul 2010, 10:41

geiler text arag respekt
wie findst den drüber von mir?

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Beitrag von Gast am Fr 09 Jul 2010, 11:05


Stuttgart (dpa/lsw) - Kinder und Jugendliche sollen und dürfen sich in ihrer Freizeit mit Computerspielen befassen - sofern diese ihrem Alter entsprechen und die Beschäftigung damit in Massen erfolgt. "Die Eltern sollen die Medienkompetenz ihrer Kinder fördern und keine Angst davor haben", sagte Medienexpertin Ursula Arbeiter von der Aktion Jugendschutz (ajs) in einem dpa-Gespräch in Stuttgart. Für Computerspiele spreche, dass neue Spielwelten erschlössen sowie das logische Denkvermögen und die Problemlösungskompetenz unterstützen. Ausserdem lernten die Kinder die Auge-Hand-Koordination.

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Für viele Eltern seien Computer und das, was damit zusammenhängt, oft eine fremde Welt - deshalb seien sie verunsichert. Die Kinder dagegen würden in die "Medienwelt" hineingeboren und gingen selbstverständlich damit um. Je früher mit der Medienerziehung begonnen werde, desto besser, weiss Arbeiter: "Auf keinen Fall sollten Eltern diese Form von Freizeitbeschäftigung verbieten." Vielmehr sollten sie sich auch dafür interessieren und - sofern es das Kind wünscht und das Spiel dafür auch geeignet ist - mitspielen. "Ich rate den Eltern immer: neugierig bleiben, Grenzen setzen und den Gesprächsfaden mit ihren Kindern nicht abreissen lassen."

Die Medienexpertin wies darauf hin, dass der Markt von sehr unterschiedlichen Spielen beherrscht wird. Deshalb sei auch Vorsicht bei der Auswahl geboten. Lernspiele wie beispielsweise die Addy-Reihe oder Alfons Lernwelt, historische Abenteuerspiele ("Der Patrizier" oder "Anno 1603"), Kreativitätsprogramme wie "Willi Werkel" oder Simulationen wie "Die Sims" stehen so genannten Ego-Shootern gegenüber; dazu gehören die in letzter Zeit in die Kritik geratenen Spiele "Doom" und "Splinter Cell". Bei diesen Spielen gehe es unter anderem darum, auf alles zu schiessen, was sich bewegt. Doch sie will vom Erwerb dieser Spiele nicht abraten: "Von der Forschung weiss man aber noch zu wenig, um feststehende Urteile über die Wirkung solcher Spiele auf den jugendlichen Nutzer treffen zu können", betonte Arbeiter.

Klar sei jedoch, dass am Computer Emotionen wie Mitgefühl und Mitleid nicht trainiert werden. Eltern rät Arbeiter zu einem Klick auf die Homepage der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle in Berlin, auf der Spiele nebst Bewertung aufgelistet sind. Die dortige Datenbank steht den Eltern auch zur Recherche der Altersfreigaben einzelner Titel zur Verfügung.Altersfreigaben für Computerspiele sind seit dem 1. April 2003 gesetzlich vorgeschrieben. Der Jugendschutz ist die Folge des Massakers am Erfurter Gutenberg- Gymnasium am 26. April 2002.Die Altersfreigabe gebe aber keine pädagogische Empfehlung, sondern sei ein Richtwert, betonte Arbeiter.

Die Behauptung, dass sich Kinder am Computer isolieren, teilt Arbeiter nicht: "Ein Computerspieler vereinsamt nicht. Wichtig sind die sozialen Bezüge des Kindes." Erst wenn ein Kind Probleme habe, könne das Computerspiel eine Fluchtmöglichkeit darstellen. "Sorgenfreie" Kinder nutzten den Computer gern: "Sie spielen aber noch immer lieber mit anderen Kindern."




ein weiterer beitrag vom teddy =P

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Beitrag von Didel18 am Fr 09 Jul 2010, 12:40

zu dem von arag: Ein glück das ich mich net bei facebook angemeldet habe Smile

zu teddy sag ich ersmal später was ich hab nich ganz genügend zeit das alles durchzulesen mach ich morgen oder ein andern mal^^

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Beitrag von fastufurious am Fr 09 Jul 2010, 14:05

alles super texte das von arag hab ich aber schon von mein lehrer gehört und teddy wie immer "du triffst den Nagel auf den Kopf" Razz
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Beitrag von Gast am Fr 09 Jul 2010, 14:47

=P danke fastu
und didel da hab ich kein problem mit Wink

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